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Gestern Abend, gegen 22.45 Uhr, wurde bei Bad Bramstedt ein junger Beamter der Bundespolizei kurz vor der Landung mit einem Hubschrauber mit einem Laserpointer kaufen geblendet. Der Polizeibeamte hatte die Wärmebildkamera im Hubschrauber bedient. Er war nicht mehr dienstfähig und musste in die Uni-Klinik Kiel eingeliefert werden, wo er ambulant behandelt wurde. Die Polizei suchte daraufhin in der Umgebung nach dem Verursacher der Körperverletzung und wurde schließlich in Wiemersdorf fündig. Hier trafen die Polizeibeamten auf eine größere Gruppe, die im Besitz eines Laserpointers war. Nach anfänglichem Zögern gab dann ein 25-Jähriger aus dieser Personengruppe zu, den Laserpointer bedient zu haben. Der 25-Jährige zeigte sich betroffen und muss sich jetzt in einem Strafverfahren wegen Körperverletzung verantworten. Der Laserpointer wurde von der Polizei sichergestellt.

Ein Oak Island - Mann plädierte schuldig Montag beim Bundesgericht , mit dem Ziel , ein laserpointer brennen auf ein Flugzeug .

Christopher Lee Funk , 34 , wurde 6. Mai 2014 , verhaftet , in seinem Haus in der 4200 - Block des Long Beach Road nach ein Hubschrauberpilot berichtet wird von einem Laser - Pointer ausgerichtet . Der Pilot sagte helle grünes Licht geblendet fast ihr , so dass es für sie schwierig , den Hubschrauber sicher zu landen .

Sie konnte Strafverfolgungsbehörden zum Funk Haus in der Nähe von Cape Fear regionale Jetport vorhanden .

Funk war berauscht , als er , nach der Oak Island Police Department verhaftet wurde .

Er steht bis zu fünf Jahren Haft und einem $25.000 gut wenn verurteilt Aug. 3.

Funk wurde auf Kaution im Fall und durfte nach der US - Staatsanwaltschaft ausstehende Verurteilung , frei bleiben .

Das Oak Island Police Department und das Federal Bureau of Investigation werden untersucht der Fall ist , nach einer Pressemitteilung .

Seit 2005 , als das FBI und die Federal Aviation Administration Laserpointer stark Streiks zu verfolgen begann , gibt es mehr als 1.000 Prozent in die bewusste Ausrichtung der Flugzeuge zu erhöhen .

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14-Jähriger blendet Lokführer mit Laserpointer
Unfug mit Folgen: Die Stadtpolizei Winterthur hat am Freitag einen Jugendlichen festgenommen, der beim Bahnhof Hegi einen Lokführer mit einem Laserpointer geblendet hatte.
Laserpointer können die Netzhaut kurzfristig oder bleibend schädigen. Bei absichtlicher Blendung zieht dies strafrechtliche Folgen nach sich.

Laserpointer können die Netzhaut kurzfristig oder bleibend schädigen. Bei absichtlicher Blendung zieht dies strafrechtliche Folgen nach sich. Bild: Keystone

Kurz nach 22 Uhr am Freitag nahm die Stadtpolizei Winterthur einen 14-Jährigen fest. Dieser hat einen Lokführer mit einem gefährlichen Laserpointer geblendet.

Der Lokführer wurde bei der Abfahrt vom Bahnhof Hegi durch einen grünen Laser geblendet. Die ausgerückten Polizeibeamten kontrollierten daraufhin in der nähere Umgebung mehrere Jugendliche, wie die Stadtpolizei heute Montag mitteilte. Bei einem 14-Jährigen konnte ein Laserpointer der Klasse drei sichergestellt werden. Er gab an, gespielt und den Lokführer «unabsichtlich» geblendet zu haben.

Der Lokführer wurde in Zürich abgelöst und begab sich umgehend in Spitalpflege. Die genauen Umstände zu diesem Vorfall werden zur Zeit noch abgeklärt.

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